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"Indianercamp" abgebrannt - ohne Hilfe geht es nicht weiter
Von Gerd-J. Schwennsen, Lübecker Nachrichten vom 13.12.2007

Für die Ortswehren Süderort und Landkirchen war es ein überschaubarer Einsatz. Zur Abendbrotzeit brannte am Ortsausgang von Strukkamp ein kleiner Pferdestall. Doch für Petra Heide-Schorm ging vor einer Woche ihr ganzer Lebenstraum in den Flammen auf.
Erschüttert sind auch viele Jugendliche auf Fehmarn. Für sie wie für begeisterte Touristenkinder war das "Indianercamp" ein Anlaufpunkt der ganz besonderen Art. Handy und Gameboy hatten hier nichts zu suchen, statt dessen lockte eine attraktive andere Lebenswelt.
Angefangen hat für einige das "Indianercamp"-Fieber schon auf dem Wachtelberg bei Gahlendorf. Später zog das Camp nach Strukkamp um. Auf einer Koppel am Ortsausgang in Richtung Campingplatz war es damit für die jungen Pferdefreunde leicht erreichbar. Sie haben es gemeinsam aufgebaut. Und ihre "Petra" hatte auch immer wieder Überraschungen parat. Vor allem dank der gesammelten Utensilien: "Da sind 25 Jahre Pferdegeschichte einfach verbrannt."
Denn fast alles wurde ein Raub der Flammen. Die Kiste voller Indianerbücher, die schmucken Tipis, die Halfter für die drei Pferde. Vom mexikanischen Bosal, den man braucht um ein Pferd ohne Trense zu reiten, blieb nur noch ein verkohltes Gerippe übrig.
"Es ist zum Heulen", ringt Heide-Schorm um ihre Fassung, als Sohn Jeremy (15) und sein Freund Kim-Kevin die Brandruine aufräumen. Nur weniges von den schier unbezahlbaren Schätzen konnte gerettet werden.

Brand auf Fehmarn Doch die Zukunft des "Indianercamp" ist völlig ungewiss. Die drei Pferde kamen zwar nicht zu Schaden. Doch ihr Unterstand, der extra winterfest errichtet wurde, ist derzeit nicht nutzbar: "Durch die Löscharbeiten ist der Paddock komplett geflutet." Daher mussten "Tewoha Sho" (übersetzt "Mein Feuerherz" und die beiden anderen Pferde privat untergebracht werden - sonst würden sie in dem Matsch schnell erkranken.

Die Kripo ermittelt weiter - bislang ergebnislos. Versichert war der Stall ohnehin nicht. Petra Heide-Schorm (Kontakt unter info@myindianercamp.de) kann jetzt nur noch auf Spenden hoffen - sonst droht das Aus.

Bitte spenden Sie auf folgendes Konto:
Sparkasse Ostholstein, Petra Heide-Schorm
BLZ: 21352240, Kto: 134500992




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